Gruppenführungswerkstatt

Für alle Meuten- und Sippenführungen sowie Quereinsteiger des LV Sachsen fand vom 3. bis 5. Februar 2017 im Bundeszentrum Immenhausen ein Wochenende mit praktischen Tipps und Tricks für die Gruppenarbeit statt.

„Leuchtturm des Ostens“ lautet der Kosename des LV Rheinland-Pfalz/Saar für unseren Landesverband. „Leuchtturm des Ostens“ – das steht durchaus für etwas Positives. Es steht für Entwicklung und Zukunftsvisionen, Unterstützung und Vorwärtsdenken. Anknüpfend an zwei Stammesplanwochenenden, die von Moderatoren aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz bereits mit drei sächsischen Stämmen durchgeführt wurden, fand am ersten Februarwochenende bei wunderbarstem Sonnenschein in Immenhausen eine Werkstatt für alle Gruppenführer, Quereinsteiger und die sächsische Landesleitung statt.

Während die Meutenführer mit zwei Moderatorinnen eine große Werbeaktion planten, mit der sie nach Ostern gezielt in Grundschulen Wölflinge werben wollen, erarbeiteten sich die Sippenführer eine Vision von einem Traumsippenführer, setzten sich mit ihrer Rolle auseinander und bekamen „gefühlt 500 neue Sippenstundenideen“ mit auf den Weg.
Für die Quereinsteiger gab es ein eigens abgestimmtes Programm, welches zuerst einen Exkurs in die Pfadfindergeschichte und die Frage nach der eigenen Identifikation mit unseren Leitgedanken beinhaltete, anschließend aber auch sehr konkret wurde. Hier wurden für die gerade in Riesa entstehende Gruppe ein Langzeitprojekt und ein Schaulager geplant und diese Methoden vorher gemeinsam erarbeitet und durchgesprochen.

Auch die sächsische Landesleitung war nach Immenhausen gereist und beriet mit Unterstützung zweier Moderatoren, wie sie ihre Zusammenarbeit noch verbessern kann, sowie über Visionen und Träume für den Landesverband.

Dass alle Teilnehmer am Sonntag sehr motiviert und in ihrer Rolle gestärkt wieder nach Hause fuhren, ist vor allem den sieben Moderatoren zu verdanken, die gut strukturiert durch Diskussionen geführt und entscheidende Denkanstöße gegeben haben.

Meiky